Sodomist wütend, weil Hausesel mit anderem Esel fremdgegangen ist

Eine tierische Affäre sorgte diesen Samstag in Fulda für großes Aufsehen. In der hessischen Stadt ging ein Hausesel seinem menschlichen, sodomistisch veranlagten Lebenspartner fremd, so beklagt es dieser zumindest.

Der betrogene 39-Jährige erzählte nach der scheußlischen Tat aufgebracht: „Ich kann das gar nicht glauben, warum mich Donkey so dermaßen hintergangen hat. Immer hatte ich das Gefühl, dass wir eine liebevolle Beziehung haben und auch unser Sexleben ist immer mehr als erfüllt gewesen.“

Auch nach mehrfacher Nachfrage unsererseits war der fremdgegangene Esel nicht dazu bereit oder in der Lage, uns eine Stellungnahme zu den Geschehnissen zu liefern. Das werten wir als Indiz dafür, dass der Geschichte des Mannes ein hoher Wahrheitsgehalt beizumessen ist. Außer mehrerer lauter „I-Aahs“ war nichts aus ihm rauszukitzeln.

Mittlerweile hat sich der 39-jährige Hintergangene mehr oder weniger beruhigt und überlegt im Moment, ob er seinem Hausesel und langjährigen Wegbegleiter noch einmal verzeihen könnte. „Aber noch einen Seitensprung könnte mein Herz nicht mehr mitmachen“, sagt er abschließend.

Autor: dmnk; Foto: Pixabay (modifiziert)