Mexiko-Pleite: Deutsche Fußballspieler fordern mehr Geld, um motivierter spielen zu können

Nach der deutschen Pleite gegen Mexiko bei der Fußball-Weltmeisterschaft am Sonntag hat sich unter der Nationalmannschaft eine Forderung herauskristallisiert – Jogi Löws „Jungs“ wollen mehr Geld. Die aktuelle schlechte Bezahlung hätte nämlich die peinliche Niederlage zu verschulden.

Verkündet worden ist die Botschaft heute vom deutschen Mannschaftskapitän Manuel Neuer, dieser sagte im Wortlaut: „Natürlich war das ein schlechtes Spiel gestern. Unsere Leistung gegen Mexiko war miserabel, doch wie soll es bei dem schlechten Gehalt auch besser sein? Ohne eine ordentliche und berechtigte Vergütung spielen wir nun mal unmotivert und schlecht!“

Mindestens verdoppeln sollen sich die aktuellen Millionengehälter der Profi-Fußballspieler. „Ansonsten tut sich da gar nichts und wir verlieren die nächsten Spiele ebenfalls“, erklärt Neuer fortführend.

Bei Fußballtrainer Joachim „Jogi“ Löw stößt der kleine Streik auf Gehör und Verständnis. „Klar, bei dem Hungerlohn kann ich die schlechte Spielleistung der Jungs schon nachvollziehen, ich werde mal schauen, was sich beim Gehalt nach oben hin noch machen lässt“, berichtet er. „Hoffentlich werden die nächsten Spiele dann deutlich erfolgreicher ausgehen“, heißt es von Löws Seite aus weiter.

Autor: dmnk; Foto: Pixabay